Farah Willem: Im Wandel (19. März bis 29. April 2016)

Farah Willem (Jahrgang 1973) lebte in Paris , nun in Deutschland,als Malerin und Lyrikerin. Aufgewachsen ist sie in Paris und Marrakesch als Tochter eines marrokkanischen Künstlers und einer französischen Mutter mit flämischen Wurzeln. In ihren Arbeiten spiegeln sich maghrebinische und abendländische Einflüsse wider, durchdringen sich gegenseitig und schaffen so außergewöhnliche und eigenwillige Werke. Die bevorzugten Farben Farah Willems sind Schwarz und Rot, Weiß und Blau. Ihre Zeichnungen und Gemälde entstehen in Mischtechniken auf Reispapier, für die sie Acryl, Öl- und Aquarellfarben sowie chinesische Tinten auf Lack – Basis verwendet.

„Kunst besteht schon als ein lebensnotwendiges Bedürfnis, bevor sie planbar ist. Und ich handle aus totaler Intuition heraus“ sagt Farah in einem Interview. Dabei entstehen zuerst die Bilder, die dann durch Texte ergänzt werden.